Willkommen in Erkner
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Beste Geschichte, jüngster Autor!

Buchautor
Maximilian Behrendt
Website:www.leseschau.de/82

Magier der Worte!

Stand: Oktober 2018

Was macht man, wenn man in der fünften Klasse ist und im Deutschunterricht eine super Geschichte geschrieben hat? Man sendet diese zu einem Schreibwett­bewerb!

Genau so machte es Maximilian Behrendt. Er ist elf Jahre und besucht die LöcknitzGrundschule in Erkner. Als dort der Wandertag anstand, ging es diesmal in die örtliche Bibliothek. Jeder der Schüler konnte sich ein Buch aus­suchen. Maximilian entschied sich sofort für „Jinx und der magische Urwald“ von Sage Blackwood.
Ihn faszinierte die Geschichte so sehr, dass er anschließend für den Deutschunterricht eine eigene Version schrieb. Er erweckte magische Figuren wie den König Hordy und den Stiefvater Agrostof zum Leben. Seine Fantasygeschichte beschreibt das Gute und das Böse auf dieser Welt, mit ein wenig magischem Zauber.
Da scheint er seinem Lieblingshelden Harry Potter wohl Konkurrenz zu machen! Die Folge war eine Note 1 und viel Beifall von der Klasse. Ebenso gab es großes Lob von seiner Deutschlehrerin. Seine Mutter Patricia Behrendt, die Vize-Direktorin eines Hotels ist, war ebenso von der Geschichte begeistert. Gemeinsam sandten sie diese an die Leseschau, bei der gerade der Schreibwettbewerb „Jugend schreibt“ lief. Hier fand die Geschichte sofort viele Fans und wurde prompt ins Jugendbuch 2018 aufgenommen. Als einer der jüngsten Autoren präsentiert sich Maximilian neben 18 weiteren Jugendlichen im Buch „Voll geschrieben!“.
Maximilian ist für sein Alter ungewöhnlich begabt. „Er muss kaum lernen. Englisch beherrscht er ohne zu üben“, beneidet sein Vater Alexander Behrendt den kleinen Max für sein Talent. Das einzige Fach, das er nicht so mag, ist Politische Bildung. Seine Lieblingsfächer sind eher Mathe und Sport. Beim Fußballverein Erkner 1920 e.V. ist er seit kurzem Kapitän seiner Mannschaft. Sein großes Vorbild ist Starfußballer Neymar da Silva Santos Júnior von Paris St. Germain. „Wenn ich so erfolgreich wie Neymar wäre, würde ich darum nicht so ein Theater machen.“ Allerdings macht ihm hier sein jüngerer Bruder Leo ziemlich Konkurrenz, kann er doch ebenfalls sehr erfolgreich mit dem Ball umgehen.
Zudem übt Maximilian zweimal wöchentlich bei der örtlichen Feuerwehr.
Nun ist er dabei, sich auf den zweiten Schreibwettbewerb vorzubereiten. „Da habe ich mir schon eine Geschichte ausgedacht. Viel kann ich noch nicht verraten, aber der Titel wird wahrscheinlich ‚Dieb im Stadion‘ lauten“, macht er neugierig. Ob es das Stadion in Erkner betreffen wird?
Das Buch gibt es über die www.Leseschau.de.